Tabbert Comtesse 495 HE

 

 

Glück im großen Unglück

ein sehr trauriges Kapitel

 

Wechsel und Wandel

Freud und Leid

 der Lauf des Lebens.

 

Als meine Eltern spürten, dass sie aufgrund der schlimmen Erkrankung meines Vaters bald nicht mehr in der Lage sein würden, mit ihrem geliebten Wohnwagen zu verreisen, und wir dank unseres kleinen Hylanders Gefallen am Campingurlaub gefunden hatten, übernahmen wir im Frühsommer 2010 die Comtesse meiner Eltern und verkauften den Hylander. Welch ein Raumangebot wir jetzt hatten. Und das Allerbeste: wir brauchten keine Betten mehr umzubauen, Einzelbetten, wie wunderbar, nix mehr mit Wohnklo mit Essecke, nein, sehr gepflegter Luxus auf der ganzen Linie. 

 

 

 

Gemeinsames Campen war zwischendurch immer möglich. So konnten wir in der Familie die Frage, wie leicht oder schwer es meinen Eltern fiel, nur noch eher passiv zu campen, auffangen und in unser aller Leben integrieren.    

 

 

Fürstlich rollten wir mit der Comtesse durch die Gegend, führten sie in standesgemäße Regionen, an die Riviera, ins Salzkammergut, an den Bodensee und den Lago Maggiore.  

  

Und so sah die Adlige aus …