Coachmen Hylander

 

 

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne ...

 

 

und der kleine "Hylander"

war zauberhaft, 

klein aber oohoo.

 

Im September 2007 war es die erste gemeinsame Anschaffung, die wir tätigten, und es war Liebe auf den ersten Blick, jedenfalls bei mir. Das war mal ein Wohnwagen nach meinem Geschmack, anders, nicht so piefig, nicht so bieder, ein „Komm-rein-lass-Glück-hinein“-Gefühl auslösend, ein Must-have, wie man heutzutage sagt.

Gut, Wim musste an sich arbeiten. Er als Fendt-Verwöhnter und Fendt-Überzeugter sträubte sich etwas gegen diese englische Knutschkugel, deren Charme er jedoch - mit mir als penetranter Fürsprecherin - schließlich erlag und sich sein Herz erobern ließ.

Mit der Verkäufer-Familie wurden wir schnell handelseinig, und der Kleine mit dem großen Namen zog um in ein neues Zuhause, von Andernach nach Köln.

 

 

 

Wir verbrachten mit meiner Familie, die alle Wohnwagen besitzen, tolle Osterferien an der Cote d'Azur mit Sack und Pack und Kind und Kegel, mit Omi und Opa und Nichten und Neffen und Freunden und Freundinnen und drei Hunden. 

 

 

Im Sommer kreisten wir durch Italien bis Rom, besuchten ausgiebig die Toskana,

die oberitalienischen Seen,

die Alpen und nahmen uns

kleine Auszeiten in Holland. 

 

Und das war der Kleine …